Der Mietvorvertrag – was steckt dahinter und für wen ist er geeignet?

Der Mietvorvertrag ist ein rechtliches Konstrukt, dem keine klare gesetzliche Regelung zugrunde liegt. Er wird zumeist dann geschlossen, wenn noch kein endgültiger Mietvertrag geschlossen werden kann oder soll. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Wohnung noch nicht bezugsfertig ist oder sie derzeit noch von einer anderen Partei auf unbestimmte Zeit bewohnt wird. Doch was genau wird in dem Mietvorvertrag festgelegt und für wen und in welchen Situationen ist er geeignet? zum Artikel

Der Mietvertrag

So wirkt sich das neue Mietrecht auf Mieter und Vermieter aus

Seit Mitte 2013 gelten in Deutschland bereits neue Bestimmungen im Mietrecht, die sowohl Mieter als auch Vermieter betreffen. Bei bestehenden Mietverträgen ändert sich allerdings meist nichts – die getroffenen Regelungen bleiben bestehen. Dennoch gilt, es für Mieter und Vermieter, wesentliche Aspekte zu berücksichtigen. zum Artikel

Arbeitslosengeld II – Wohnung an Empfänger von Arbeitslosengeld II vermieten

Was zu beachten ist bei der Vermietung einer Wohnung an Empfänger des Arbeitslosengeld II

Empfänger des Arbeitslosengeld II, umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger genannt, sind auf Leistungen des Staates gemäß dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) angewiesen. Es erhalten Personen, die länger als 1 Jahr nicht erwerbstätig sind oder nur gering erwerbstätig. Für Vermieter, die eine Wohnung an Arbeitslosengeld II-Empfänger vermieten möchten, ist es unabdingbar, die Grundsätze und Bestimmungen der Gesetze zu kennen. Das Arbeitslosengeld II ist eine Grundsicherung der Lebensunterhaltes und wird wie eben erwähnt an Erwerbslose, die seit mindestens einem Jahr ohne Arbeit sind, gezahlt. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes gehört ebenfalls die Kostenübernahme für Unterkunft und Heizung. Die Kosten für den Lebensunterhalt werden vom zuständigen Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit gezahlt. zum Artikel

Arbeitslosengeld II – Mietschulden

Was müssen Sie beachten, wenn Ihre Mieter Arbeitslosengeld II beziehen?

Es kommt nicht selten vor, dass Empfänger von Arbeitslosengeld II Miete regelmäßig unpünktlich, nur zum Teil oder überhaupt nicht zahlen. Dann entstehen Mietschulden, bei denen es schwer fällt, als Vermieter an Ihr rechtmäßiges Geld zu kommen. Wird die Miete regelmäßig nicht bezahlt, ist es empfehlenswert, das Jobcenter zu benachrichtigen und mit der Kündigung zu drohen. Dies ist häufig hilfreich, sodass die Mieter letztendlich doch die Entscheidung treffen, die Miete pünktlich an Sie zu zahlen. zum Artikel

Arbeitslosengeld II und die Miete – Voraussetzungen für Arbeitslosengeld II

Voraussetzungen für Mietzuschüsse bei Arbeitslosengeld 2

Beziehen Sie Arbeitslosengeld 2 und möchten sie Wohnung wechseln, sollten Sie die Grundlagen der Bezuschussung kennen und sich im Vorfeld darüber in Kenntnis setzen, ob der neue Wohnraum die Kriterien von Beihilfen erfüllt. Auch bei einer bereits bewohnten Wohnung kann die ARGE Einspruch erheben und beim Bezug von Arbeitslosengeld 2 fordern, dass Sie in einen kleineren Wohnraum umziehen oder sich für eine Wohnung mit ortsüblicher Grundmiete entscheiden. Es gibt viele Faktoren, die in eine Bezuschussung einfließen und zu den Bedingungen zählen, die Sie als Arbeitslosengeld 2 Bezieher erfüllen müssen. zum Artikel

Die Hausordnung – Rechte und Pfichten des Mieters

Damit eine gewisse Ordnung in einem Mehrparteienhaus herrscht, regelt die Hausordnung in Mietshäusern das Zusammenleben. Es muss aber generell keine Hausordnung aufgestellt werden. Gerade bei kleinen Mietobjekten erscheint eine mündliche Absprache mit dem Mieter oftmals sinnvoller. Wohnen allerdings mehrere Parteien in einer Immobilie, so erscheint die Dringlichkeit einer Hausordnung wichtig. Das Zusammenleben von Parteien wird einfacher, das sich ja alle nach der gleichen Hausordnung richten müssen. zum Artikel

Vermieten – Möblierte Wohnung

Es mag sicherlich verschiedene Gründe geben, warum Mieter sich lieber für eine möblierte Wohnung entscheiden. Für Sie als Vermieter ist das nur von Vorteil, denn daraus lässt sich Kapital schlagen. Wenn eine Wohnung voll möbliert ist, bekommen Sie mehr Miete als in einem unmöblierten Zustand. Befindet sich Ihre zu vermietende Wohnung in eine Messe- oder Universitätsstadt, dann haben Sie sicherlich keine Probleme, geeignete Mieter zu finden. Es gibt aber auch Mieter, die sich die Anschaffungskosten für die Möbel sparen wollen und gerne eine möblierte Wohnung annehmen. Wer zum Beispiel im Ausland gelebt hat und wieder nach Deutschland zurückkehrt, hat kein eigenes Inventar mehr. Auch für diesen Personenkreis ist es interessant, eine komplett eingerichtete Wohnung zu finden. Es sind aber auch die gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer, die es Ihnen ermöglicht, die Wohnung möbliert zu vermieten. Viele arbeiten heutzutage in einer anderen Stadt, wollen aber ihre Wohnung oder das Haus am Heimatort nicht aufgeben. Bisher sind viele in ein deutlich teureres Hotel ausgewichen. Mit einer möblierten Wohnung stehen sich diese Menschen aber finanziell günstiger. Das können Sie sich zu Nutze machen. Ebenso sieht es bei den Urlaubern aus. Wenn es in Ihrem Bundesland keine Einschränkungen wegen Wohnungsknappheit gibt, dann können Sie die Wohnung auch als möblierte Ferienwohnung vermieten. zum Artikel

Mietrecht: Rolläden und Jalousien

Oft stellt man sich die Frage, ob Rolläden und Jalousien im Mietrecht inbegriffen sind. Welche Rechte und Verpflichtungen hat man in diesem Fall als Mieter und Vermieter überhaupt. Was darf man? Was darf, man nicht? Diese Fragen wird in dem Beitrag lückenlos geklärt. Die Ausstattung einer Wohnung mit Jalousien ist nicht zwingend notwendig. Es ist jedem Mieter selber überlassen, ob er nur Dachfenster mit einem Sicht- und Sonnenschutz versehen will oder nicht. Klar ist auch, das solche Materialien einen gewissen Wohnstandard bieten. zum Artikel

Mängelbeseitigung

Welcher Mieter hat es nicht schon erlebt. Nach einem kräftigen Sommergewitter, verbunden mit heftigen Regenschauern verwandelte sich der Fußboden im Wohnzimmer in einen kleinen See. Die Fenster wurden nicht etwa versehentlich offen gelassen. Nein, der Regen ist durch die undichten Fenster ins Zimmer gelangt. Oder – es ist im Winter wieder mal so richtig kalt, aber nicht nur im Freien, sondern auch in Ihrer Wohnung. Die Heizung ist diesmal komplett ausgefallen. zum Artikel

Mietaufhebungsvertrag

Ob finanzielle Schwierigkeiten, beruflicher Standortwechsel oder Familiennachwuchs. Manche Dinge im Leben lassen sich ebenso wenig planen wie beeinflussen. Sicherlich sind Sie damit auch schon direkt oder indirekt durch Freunde, Verwandte oder Kollegen in Berührung gekommen. Die Firma erweitert den Standort, Ehepartner trennen sich oder man erwartet freudig den Nachwuchs. zum Artikel

Die Mietpreisbremse

Damit wohnen nicht zu einem Luxusgut, gerade in den Ballungszentren und Städten wird, hat die Politik reagiert und eine Mietpreisbremse in form eines Gesetzes verabschiedet. Vorausgegangen waren teils erhebliche Probleme mit der Mietentwicklung in deutschen Städten, alleine in der Stadt Berlin sind innerhalb von zehn Jahren, die Mieten im Durchschnitt um bis zu 45 Prozent gestiegen. Auch in anderen Städten wie München, Dresden, Frankfurt oder Stuttgart kam es zu ähnlichen Entwicklungen. Um diesen rasanten Mietpreisentwicklungen Einhalt zu gebieten, wurde eine Mietpreisbremse verabschiedet. Doch was regelt sie? zum Artikel

Der Mietpreisindex – Definition und Nutzen

Als Mietpreisindex wird eine Vergleichsgröße bezeichnet, welche sich auf die durchschnittliche Veränderung von Nettokaltmieten innerhalb eines Zeitrahmens bezieht. Dabei wird das Mietniveau von einem bestimmten Jahr oder Monat einem Basisjahr gegenübergestellt. Für das Basisjahr wird die Kenngröße 100 angesetzt. Wird nun ein Mietpreisindex von 102,9 ermittelt für einen bestimmten Monat und dabei das Basisjahr 2011 zugrundegelegt, können Sie aus dem Index ablesen, in wie weit die Mietpreise in dem zuvor bestimmten Monat im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2011 gestiegen sind. Derartigen Ermittlungen und ihre Veröffentlichung dürfen nur die Statistischen Ämter von Bund und Bundesländern vornehmen. Diese Veröffentlichung erfolgt einmal im Monat. Ermittelt wird derMietpreisindex auf der Grundlage von bundesweit durchgeführten Mietenstichprobe. Hierbei werden die Mieten von ca. 19.500 Wohnungen ausgewertet. Hierbei handelt es sich um eine Zufallsauswahl. Genutzt werden auch die Erkenntnisse und Daten, die aus dem Zensus 2011 sich ergeben haben. zum Artikel

Modernisierung oder Instandsetzung

Zwischen einer Modernisierung und einer Instandsetzung ist, gerade bei gemieteten Objekten, oft nicht ganz leicht zu trennen. Dennoch ist die Klassifizierung sehr wichtig. Denn: Eine Instandsetzung ist vom Vermieter zu zahlen, ist sie doch im Endeffekt eine Reparatur. Eine Modernisierungdagegen hat einen anschließenden Mehrwert zur Folge und darf deshalb auf die Miete umgelegt werden. Bei Zweifeln betreffs der Einordnung ist der Deutsche Mieterbund (DMB) ein guter Ratgeber. 

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Vergleichsmiete

Eine Vergleichsmiete zeigt den Mietspiegel der Städte und Gemeinden

Eine Vergleichsmiete wird immer aus den üblichen Entgelten gebildet. Diese errechnet sich aus der Ausstattung, Lage, Art, Größe und Beschaffenheit von Wohnungen, die in der gleichen Gemeinde oder Nachbargemeinde vereinbart worden sind. Bei der Ermittlung der Miete wird der Wohnraum, bei dem die Höhe der Miete durch ein Gesetz (z. B. Kostenmiete) oder durch eine spezielle Förderzusage festgelegt wurde. Seit der Änderung des Mietrechts im Mai 2013 wird auch die energetische Ausstattung und Beschaffenheit eines Hauses oder einer Wohnung mit berücksichtigt. Hier geht es vor allem um Fragen zur Wärmedämmung und Energieversorgung. zum Artikel

Mietkautionskonto

Unterschiedliche Anlegemöglichkeiten für Kautionen

Viele Vermieter fordern von einem neuen Mieter eine Mietkaution für die neue Wohnung oder das Haus. Das dient dem Vermieter als Sicherheit und ist bei Abschluss des Vertrages fällig. Oft lässt sich der Vermieter aber auch auf eine Ratenzahlung ein. In der Regel werden zwei oder drei Kaltmieten der Wohnung oder des Hauses berechnet, die als Kaution bei einem bestimmten Geldinstitut hinterlegt werden. zum Artikel