Die Vertragspartner – wichtige Details und Informationen

Wenn Sie den Mietvertrag schriftlich formulieren, werden anfangs die beiden Vertragspartner benannt. Zum einen sind das Sie als Vermieter, zum anderen der künftige Mieter der Immobilie. Alle Angaben zu den Vertragspartnern müssen sein und eindeutig zu erkennen sein. Falls unklare oder sogar falsche Angaben gemacht werden, gilt dies als Verstoß gegen das sogenannte Schriftformgebot. Auf diese Weise kann es dazu kommen, dass der komplette Mietvertrag von Beginn an ungültig ist. zum Artikel

Die Garagenordnung

Garagenordnung – das müssen Sie beachten

Bezüglich der Garagenordnung in Mietobjekten gibt es verschiedene Punkte, die Sie als Mieter beachten müssen. Das komplette Gelände, auf dem sich die angemietete Garage befindet, dürfen Sie nur im Schritttempo befahren. Auch die folgenden Punkte müssen unbedingt von Ihnen umgesetzt werden. zum Artikel

Ungültige Klauseln im Mietvertrag

So erkennen Sie ungültige Klauseln im Mietvertrag

Mietverträge enthalten häufig eine Vielzahl von Klauseln, die schlichtweg ungültig sind. Im folgenden Artikel erhalten Sie Informationen über verschiedene ungültige Klauseln. Beachten Sie, dass sich Gültigkeit und Ungültigkeit jedoch permanent aufgrund der aktuellen Rechtsprechung ändern können. zum Artikel

Wann ist bei der Vermietung ein Widerspruch möglich

In den meisten Fällen ist die Vermietung einer Wohnung eine klare Angelegenheit: Sie als Vermieter machen mit dem potentiellen Mieter einen Termin zur Besichtigung aus. Der Mieter besichtigt die Wohnung und entscheidet, sie zu nehmen oder nicht. Der Vertrag wird geschlossen. Ein Widerruf ist nicht vorgesehen. Der Vermieter muss die gesetzliche Kündigungsfrist einhalten. Von dieser Regelung gibt es allerdings Ausnahmen
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So machen Sie den Mietvertrag sicher

So schützen Sie einen Mietvertrag vor Veränderungen

Ein Mietvertrag ist eine Urkunde und darf von keinen der Vertragsparteien geändert werden. Trotzdem passiert es immer wieder, dass zwei verschiedene Exemplare des Mietvertrags existieren. Nun stellt sich natürlich die Frage, welches davon die gültige Fassung ist. Mit ein paar einfachen Methoden können Sie verhindern, dass Ihr Mieter Passagen aus dem Vertrag ändert oder verschwinden lässt. zum Artikel

Mietrecht: Rolläden und Jalousien

Oft stellt man sich die Frage, ob Rolläden und Jalousien im Mietrecht inbegriffen sind. Welche Rechte und Verpflichtungen hat man in diesem Fall als Mieter und Vermieter überhaupt. Was darf man? Was darf, man nicht? Diese Fragen wird in dem Beitrag lückenlos geklärt. Die Ausstattung einer Wohnung mit Jalousien ist nicht zwingend notwendig. Es ist jedem Mieter selber überlassen, ob er nur Dachfenster mit einem Sicht- und Sonnenschutz versehen will oder nicht. Klar ist auch, das solche Materialien einen gewissen Wohnstandard bieten. zum Artikel

Mietsicherheit in Deutschland

Die Mietsicherheit definiert sich als Mietkaution und ist eine Sicherheit, die der Mieter beim Vermieter hinterlegt. Mit der Kaution werden zukünftige Auslagen des Vermieters, beispielsweise wenn Reparaturen während der Mietzeit aufgetreten sind und der Mieter sie nicht bezahlt hat, verrechnet. Eine Mietkaution kann aber nur verlangt werden, wenn das ausdrücklich im Mietvertrag steht.

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Mietkaution sparen

Um die 56 Prozent aller Haushalte in Deutschland wohnen zur Miete. Doch wer eine neue Wohnung beziehen möchte, der muss in der Regel beim Vermieter eine Mietkaution hinterlegen. Diese Kaution dient dem Vermieter als finanzielle Sicherheit, falls der Mieter beim Auszug irgendwelche Schäden an der Wohnung hinterlassen hat. Nachteilig für den Mieter ist allerdings, dass hier das Kapital gebunden wird. Und die Höhe der Kaution beträgt meist die zwei- oder dreifache Monatsmiete. Seit einigen Jahren gibt es in diesem Bereich jedoch eine Alternative zur Kaution. Diese Alternative wird nicht nur bei Mietern immer beliebter, sondern auch bei den Vermietern, nämlich die sogenannte Mietkautionsversicherung. Manchmal wird die diese Versicherung auch als Mietkautionsbürgschaft bezeichnet. In diesem Fall übernimmt nicht die Bank die Bürgschaft, sondern eine Versicherungsgesellschaft in Verbindung mit einer Versicherung. Doch wie funktioniert eine Mietkautions-Versicherung?

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Umzugskosten absetzen, aber wie?

Von ambitionierten Arbeitnehmern wird heute eine große Flexibilität hinsichtlich des Arbeitsortes verlangt. Für eine gute Arbeit oder um überhaupt arbeiten zu können, kommt es häufig vor, dass man in eine andere Stadt ziehen muss. Dies kann nicht nur nach einen Studium sein: Auch wenn man zum Beispiel eine neue Position in einer globalen Firma einnimmt, die beispielsweise ihren Unternehmenssitz in München hat, kommt man um einen Umzug oft nicht herum. Doch wie sieht es hier mit den Umzugskosten aus. In wie weit können diese von der Steuer abgesetzt werden. Bei dieser Frage hilft Ihnen auch gerne eine Steuerberatung in München weiter.

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Mieten: Worauf bei Abstandszahlungen achten?

Abstandzahlungen sind zwischen Nachmietern und Vormietern keine Seltenheit, wenn es darum geht, hochwertige Möbel wie Einbauküchen, begehbare Kleiderschränke und mehr zu übernehmen. Ähnlich kann es auch bei hochwertigen Bodenarten oder Gartenmöbeln sein, die in der vorherigen Mietwohnung verbleiben sollen. Und verständlicherweise will man entsprechende Stücke nicht immer abgeben und dabei gänzlich auf den eigenen Verlusten sitzen bleiben. Dennoch kann man als Vormieter von seinem Nachmieter in Sachen Abstandzahlungen keinesfalls alles verlangen, was einem vorschwebt oder beliebt.

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Bundesgerichtshof zur Wirksamkeit von Preisanpassungsklauseln in Fernwärmelieferverträgen

Der Bundesgerichtshof hat heute in zwei Fällen über die Wirksamkeit von Preisanpassungsklauseln in Fernwärmelieferverträgen entschieden.

Im ersten Fall (VIII ZR 273/09) verlangte die Klägerin, ein kommunales Versorgungsunternehmen, von der beklagten Wohnungsbaugenossenschaft restliche Zahlung von Fernwärme für das Jahr 2006. Die Klägerin erhöhte im Jahre 2006 den Wärmearbeitspreis vier Mal, dem trat die Beklagte entgegen und nahm Zahlungen nur auf der Basis des Wärmearbeitspreises aus dem Jahre 2005 vor. Zur Änderung dieses Wärmearbeitspreises heißt es in dem zwischen den Parteien geschlossenen Fernwärmeliefervertrag:

„…Der Arbeitspreis für die zu verrechnenden Mengen ändert sich entsprechend nachstehender Formel:

WAP = WAP0 + 1,26 x (HEL – 31,24) €/MWh …“

Dabei steht WAP für den aktuellen und WAP0 für den ursprünglichen Wärmearbeitspreis. Bei dem mit „HEL“ bezeichneten Faktor handelt es sich um den vom Statistischen Bundesamt monatlich veröffentlichten Preis für leichtes Heizöl. zum Artikel