Arbeitslosengeld II und die Miete – Voraussetzungen für Arbeitslosengeld II

Voraussetzungen für Mietzuschüsse bei Arbeitslosengeld 2

Beziehen Sie Arbeitslosengeld 2 und möchten sie Wohnung wechseln, sollten Sie die Grundlagen der Bezuschussung kennen und sich im Vorfeld darüber in Kenntnis setzen, ob der neue Wohnraum die Kriterien von Beihilfen erfüllt. Auch bei einer bereits bewohnten Wohnung kann die ARGE Einspruch erheben und beim Bezug von Arbeitslosengeld 2 fordern, dass Sie in einen kleineren Wohnraum umziehen oder sich für eine Wohnung mit ortsüblicher Grundmiete entscheiden. Es gibt viele Faktoren, die in eine Bezuschussung einfließen und zu den Bedingungen zählen, die Sie als Arbeitslosengeld 2 Bezieher erfüllen müssen. zum Artikel

Die Hausordnung – Rechte und Pfichten des Mieters

Damit eine gewisse Ordnung in einem Mehrparteienhaus herrscht, regelt die Hausordnung in Mietshäusern das Zusammenleben. Es muss aber generell keine Hausordnung aufgestellt werden. Gerade bei kleinen Mietobjekten erscheint eine mündliche Absprache mit dem Mieter oftmals sinnvoller. Wohnen allerdings mehrere Parteien in einer Immobilie, so erscheint die Dringlichkeit einer Hausordnung wichtig. Das Zusammenleben von Parteien wird einfacher, das sich ja alle nach der gleichen Hausordnung richten müssen. zum Artikel

Wassertest / Wasseranalyse im Privathaushalt

In Deutschland wird nur Trinkwasser in höchster Qualität in die Leitungssysteme fließen lassen. Dennoch gelangt auch nach wie vor teils verunreinigtes Wasser in die Leitungen der Haushalte. Dies belastet die hausinternen Trinkwasserleitungen teils schwer und lang anhaltend. Betroffen sind hier vor allem Haushalte in älteren Gebäuden, die noch über alte Bleileitungen verfügen. Doch auch neue Kupferleitungen können durchaus verunreinigt werden – durch Legionellen und Bakterien. Eine Wasseranalyse ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn es im Haushalt bereits zu Erkrankungen durch Legionellen oder Bakterien gekommen. Teils ist es dann sogar nötig statt nur einer Rohrreinigung auch einen Austausch der Wasserleitungen vorzunehmen. Dies geschieht aber nur dann, wenn die Wasseranalyse entsprechend negative Ergebnisse gebracht hat. zum Artikel

LÖRRACH – In fünf Jahren verdoppelt: An der Grenze zur Schweiz explodieren die Mietpreise

Wohnungen in Lörrach sind teurer als in Metropolen wie Köln, Berlin oder Düsseldorf. Nun reagiert die Grenzstadt.
Im nahen Ausland findet ein Verdrängungskampf auf dem Wohnungsmarkt statt. In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Mietpreise in der beschaulichen Grenzstadt Lörrach mehr als verdoppelt. Eine mittelgrosse Mietwohnung liegt gemäss Immobilienportal «wohnungsboerse.net» monatlich bei 14.82 Euro pro Quadratmeter. zum Artikel

Pressemitteilung – Haus & Grund Hessen zur Räum- und Streupflicht

„Ungeliebte Winterpflichten“

Mit dem Winter sind nicht nur freudige Aktivitäten wie Skilaufen oder einen Schneemann zu bauen verbunden. Überfrierende Nässe kann den Gehweg zur Eisbahn und damit einer Gefahr für Fußgänger werden lassen, warnt Younes Frank Ehrhardt, Landesverbandsgeschäftsführer von Haus & Grund Hessen: „Die Eigentümer der anliegenden Häuser müssen deshalb dafür Sorge tragen, dass der Bürgersteig vor ihrem Anwesen geräumt und gestreut ist. Andernfalls drohen Schadensersatzansprüche, soweit sich ein Passant bei einem Sturz verletzt“. zum Artikel

Kratzer in der Keramik – So gehen Sie vor!

In Ihrem Waschbecken zeigt sich ein dicker Kratzer oder eine Abplatzung? In beiden Fällen sollten Sie die Oberfläche so schnell wie möglich behandeln, denn der Schaden sieht nicht nur unschön aus, er ist auch unhygienisch. In der Vertiefung bleiben Keime und Bakterien haften, Schmutz kann sich hier leicht sammeln und Kalk setzt sich fest. Reparaturen können teuer werden, ganz zu schweigen von einer Neuanschaffung. Wie Sie im Schadensfall vorgehen und was Sie dabei beachten, verraten Ihnen die Badexperten von www.calmwaters.de.  zum Artikel

Pressemitteilung – Makler versuchen Bestellerprinzip zu umgehen

Die Mietpreisbremse sollte Mieter entlasten. Auch im Hinblick auf die Maklerprovision. Früher musste der Mieter die Maklerprovision bezahlen, auch wenn der Vermieter den Makler beauftragt hat. Dem steht nunmehr das Bestellerprinzip entgegen. Danach habe derjenige die Maklerprovision zu zahlen, der den Makler bestellt hat. In der Praxis wird dies jedoch entgegen der Rechtslage häufig umgangen. Dies ist jedoch nicht immer zulässig, und der Makler hat die Beweispflicht für seinen Anspruch auf Provision, informiert die Deutsche Anwaltauskunft. zum Artikel

August 2016: Aktuelles zu Mietpreisen, Mietspiegeln & Mieten in Deutschland

30.08.2016:

Zweifel an Aussagekraft – Immer Ärger mit dem Mietspiegel
Er soll Mieter vor Mondpreisen bewahren und sagt Vermietern, wann die Mietpreisbremse greift. Doch Kritiker urteilen: Die Daten in den Statistiken bilden vieles ab, nur nicht die Realität.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/zweifel-an-aussagekraft-immer-aerger-mit-dem-mietspiegel-14405319.html

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Interview mit Karen Dierks, Inhaberin Wohnschmiede Hamburg Immobilien

1. Wie sind Sie Immobilienmakler geworden und würden Sie diese Entscheidung nochmal treffen?

Nach dem Abitur wollte ich direkt einen Beruf erlernen. Ein Studium war zwar das Maß aller Dinge, aber kein Studiengang hatte es mir so richtig angetan. Allerdings fiel mir auch die Berufswahl schwer und ich wusste mehr was ich nicht wollte, als was ich wollte. Die Entscheidung zugunsten einer Ausbildung zur Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft fiel mit 18 Jahren, ganz banal, am heimischen Küchentisch, in einem Gespräch mit meinem Vater. Was dann folgte, nach väterlichem Fingerzeig und 2-wöchigem Praktikum bei einem Hamburger Immobilienmakler/ Projektentwickler, hat mich tatsächlich sofort gepackt! Dieser Beruf ist unglaublich vielseitig, die Spezialisierungen ganz individuell.
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30.05.2016 News – Miete, Mietspiegel und Mietpreise

Von wegen „Angebot und Nachfrage“ – Das Immobiliengeschäft basiert auf Verdrängung
Viele glauben, dass die Preissteigerungen im Immobilienmarkt ein normales Abbild des altbekannten Prinzips von „Angebot und Nachfrage“ seien, über das in der Marktwirtschaft Preise ausgehandelt würden. Dabei übersehen sie, dass es in Zeiten der Geldschwemme und des Negativzinses der Nachfrageseite gar nicht teuer genug sein kann. Am Beispiel des Hauses Wrangelstr. 66, für das der Bezirk sein „Bezirkliches Vorkaufsrecht“ geltend machen will, lässt sich erklären, wie die Interessen der Immobilienwirtschaft wirklich gelagert sind. Das Haus gehört einem Finanz-Fonds, dem eine Vielzahl von Häusern in Berlin und in ganz Europa zugeschrieben sind. Der Fonds agiert zielgerichtet Profit-orientiert und die verantwortlichen Personen im Firmengeflecht hinter dem Fonds besitzen augenscheinlich wenig Interesse, sich um die Belange von Mieter/innen zu kümmern, denn Vermieten – also das Anbieten des Produktes „Wohnen“ – ist nicht ihr Geschäftsmodell. Mehr…
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