Die Wertsteigerung beim Immobilienkauf

Ein wichtiger Faktor bei der Wertsteigerung einer Immobilie ist eine hervorragende Lage bei gleichbleibender oder einer erhöhten Nachfrage. Weitere Faktoren sind der Zustand und die Ausstattung der Immobilie oder eine Sanierung dieser. Auch die demografische Entwicklung spielt bei der Wertsteigerung eine erhebliche Rolle.

Städte sind meist attraktiver und spielen daher eine ausschlagegebende Rolle bei den Immobilienwerten.

Neben dem Gebäudewert ist auch der Wert des Bodens ausschlaggebend.

Der aktuelle Bodenwert kann beim Gutachterausschuss der Bundesländer gegen eine Gebühr in Erfahrung gebracht werden. Der aktuelle Wert wird alle zwei Jahre ermittelt.

Für eine aussagekräftige Wertbestimmung muss ein Gutachten durch einen Sachverständigen erstellt werden. Der Fachmann erstellt dann ein so genanntes Verkehrswertgutachten.

Die Urbanisierung sorgt für eine Wertsteigerung bei Immobilien, aber gerade in den besten Lagen sollten Käufer nicht auf weitere Wertsteigerungen spekulieren, sonst kann die Investition mit einem Verlust enden.

Durch die aktuellen niedrigen Zinsen können die vielerorts steigenden Immobilienpreise kompensiert werden, daher kann sich ein Kauf in der aktuellen Lage dennoch lohnen.

Achten Sie vorher unbedingt auf den Wert von gleichwertigen Immobilien, damit Sie wissen, wie viel Rendite in Ihrer Wunsch-Immobilie tatsächlich noch steckt.

Wo die Nachfrage hoch ist, sind die Chancen auf eine gute Rendite am sichersten. Das bedeutet, dass in ländlichen Regionen die Rendite niedriger ausfällt als in Stadtnähe, aber auch hier kann man gute Renditen erzielen, wenn man es richtig anstellt.

Es zeigt sich also, dass die Kosten immer von der Nachfrage abhängen.