Pressemitteilung – Auch im Sommer gut in Form

Stuttgart, 08.08.2018 (lifePR) – Längst haben bodentiefe Fenster die Herzen von Mietern und Hausbesitzern erobert. Immer öfter durchbricht Glas die Grundrisse von Neubauten. Durch helle, optisch erweiterte Räume und eine herrliche Aussicht fühlen Bewohner sich leicht und frei. Auch kleinere Wohnflächen wirken dadurch großzügiger. Glas ist mehr als ein Baustoff – es ist eine Lebensart. Der moderne, offene und weltgewandte Mensch wohnt ungern hinter kleinen Luken und Fensterbänken mit Blumentöpfen. Wer den starken Lichteinfall geschickt kontrolliert und nutzt, kann außerdem die Zimmer mit Sonnenenergie angenehm ausleuchten und temperieren – gut für den Geldbeutel und die Umwelt.  

Bei der Anbringung der Fußbodenbeläge vor großen Fenstern und an der Südseite von Häusern, wo viel Sonnenlicht auf den Boden fällt, gilt es jedoch einiges zu beachten. Unter längerem Einfluss von Hitze und Luftfeuchtigkeit dehnen sich Vinyl-Designböden oder Teppiche genau wie Holz und Laminat aus. Sind sie lose oder schwimmend verlegt, wird diesem „Wachstum“ keine Grenze gesetzt. Sogenannte „Stippnähte“ entstehen – Aufwärtsbewegungen an den Kanten und Anschlüssen wie man sie auch als Folge falschen Putzens kennt. Auch Teppichflächen „wachsen“ durch den Wärme- und Feuchteeinfluss. Daraus resultieren unschöne Blasen und Beulen. Umgekehrt kommt es bei Kälte und trockener Raumluft zum Schrumpfverhalten der Fußböden – es bilden sich Fugen oder sogar Risse.    

Die Experten der IBK (Initiative Bodenbeläge kleben) empfehlen daher, Bodenbeläge vom Fachhandwerker fest auf den Untergrund kleben zu lassen. Dies gilt insbesondere vor großen Glasfronten und Fenstern nach Süden. In diesem Zusammenhang ist auch der Untergrundvorbereitung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und ein Profi damit zu beauftragen. Dann hält die Freude am Fußboden über viele Jahre. Ist die Ebene nicht wirklich glatt, zeigt sich das schnell an der Oberfläche. Zur Umsetzung sollten sehr emissionsarme, EC1-zertifizierte Werkstoffe zugunsten einer gesunden Raumluft verwendet werden. Diese nutzt auch der versierte Fachhandwerker. Um ganz sicherzugehen, lohnt ein Blick auf die Verpackungen – dort sind die Umweltlabels EMICODE EC1 oder „Blauer Engel“ deutlich sichtbar abgebildet.

Ganz gleich, welches Klima in den Räumen herrscht – anders als bei der schwimmenden oder losen Verlegung bleiben Fußböden wie die sehr beliebten Textil- und Designbeläge durch festes Aufkleben auf den Untergrund immer in Form. Wellen, Beulen, Blasen und Fugen sind kein Thema mehr. Weitere Pluspunkte: Durch das perfekte Zusammenspiel mit einer Fußbodenheizung und den niedrigen Gehschall steigt der Wohlfühlfaktor. So haben es Bewohner zuhause das ganze Jahr über schön – etwa beim Sonnengenuss hinter bodentiefen Fenstern.

Die Initiative IBK ist ein Zusammenschluss international führender Unternehmen und Gremien der bauchemischen Industrie, Organisationen des Handwerks sowie Medienpartner aus dem Fachjournalismus. IBK-Mitglieder sind BASF (www.basf.com), Bostik (www.bostik.de), „Fußbodentechnik“ (snfachpresse.de),  GEV – Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe e.V. (www.emicode.com), Henkel Thomsit (www.thomsit.de), Kiesel (www.kiesel.com), Mapei (www.mapei.de), Schönox (www.schoenox.de), Uzin Utz (www.uzin-utz.com),  Wulff (www.wulff-gmbh.de), Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (www.zv-parkett.de) und Zentralverband Raum und Ausstattung (www.zvr-info.de).