Pressemitteilung – Nicht länger mit dem Warten warten

Mintraching, 04.04.2019 (lifePR) – Niemand möchte im Winter in einer kalten Wohnung leben. Und niemand will auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub mit einer Autopanne liegenbleiben. Deshalb werden Heizung und Fahrzeug regelmäßig gewartet und gepflegt. Und was ist mit dem Dach?

Kein anderes Bauteil des Hauses wird wohl so hart beansprucht wie das Dach: Zwischen der Hochsommer-Sonneneinstrahlung und der kalten Frostnacht liegen oft mehr als 60 Grad Celsius Temperaturunterschied. Bei einer Windstärke von 9 Beaufort wirkt auf jeden Quadratmeter Dachfläche eine Kraft von fast 370 N ein. Und auf der windabgewandten Seite zerrt der Windsog mit ungeheurer Kraft an jedem Element der Dacheindeckung.

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„Gerade jetzt – nach dem Winter und vor den Frühlings- und Sommerstürmen – sollte jeder Hausbesitzer und jede Hausverwaltung das Dach und seine Bauteile überprüfen lassen“, so der Rat von Kay Preißinger vom Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Nur so können mögliche Schäden, die über den Winter entstanden sind, rechtzeitig entdeckt und behoben werden, bevor der nächste Sturm einen Angriffspunkt findet oder das Wasser sich bei einem Starkregen einen Weg durch das Dach in die Dämmschicht bahnt.

Der „gute Rat“ ist – entgegen dem Volksmund – übrigens nicht teuer. Im Rahmen eines DachChecks wird das gesamte Dach einer gründlichen Sichtprüfung unterzogen. Dabei können die erfahrenen Dachdecker-Innungsbetriebe viele mögliche „Schwachstellen“ bereits durch diese Inaugenscheinnahme erkennen. Übrigens ist das genau der Grund, weshalb auch Heizungsanlagen und Autos regelmäßig gewartet werden: um kleine Schäden rechtzeitig aufzuspüren, bevor daraus kapitale Schäden entstehen. Nur mit dem Unterschied, dass der Jahresservice bei Heizungen und Autos meist kostenintensiver ist als beim Dach.

Wie wichtig der mindestens einmal jährliche DachCheck ist, weiß Kay Preißinger: „Eine Gebäudeversicherung kann den Nachweis einer regelmäßigen Dachüberprüfung verlangen, bevor Schäden reguliert werden“. Preißinger bezieht sich damit auf die vertraglich vereinbarten Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers zur Minimierung des Schadensrisikos bzw. zur Schadensbegrenzung.

Ein weiterer Rat des Dach-Experten: DachCheck ist nicht gleich DachCheck. „Wenn solche Dachüberprüfungen per Haustürgeschäft von mobilen Kolonnen angeboten werden, ist deren tatsächliche Qualifikation für den Hausbesitzer meist nicht vor der spontanen Unterschrift unter den Auftrag erkennbar“.  Weitaus sicherer dürfte es sein, einen Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region zu beauftragen. Entsprechende Adressen gibt es bei der regionalen Dachdecker-Innung oder unter www.dachdecker.bayern

Unternehmen
HF.Redaktion Harald Friedrich

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