Pressemitteilung – DAVE: Studentisches Wohnen für Senioren gewinnt an Bedeutung

Stuttgart, 02.08.2019 (lifePR) – Mit dem Älterwerden gehen Veränderungen und neue Herausforderungen einher. Die zukünftige Generation 60+ möchte ohne Einschränkungen der Lebensqualität – stets mit dem Grundgedanken möglichst lange und selbstbestimmt in der eigenen Wohnung sowie im gewohnten Wohnviertel zu leben – gelassen dem neuen Lebensabschnitt entgegensehen.

Nach Angaben von DAVE rücken deswegen bei der Generation 60+ die Teilnahme an der Gesellschaft, eine gelebte Wertschätzung und ein harmonisches Miteinander, eine hohe Lebensqualität und Wohngarantie auch bei steigenden Mieten durch kleinere Wohneinheiten – vergleichbar mit Micro Apartments – zunehmend in den Fokus.

„Grundlage dieser Wohnform ist eine altersgerechte, barrierefreie Konzeption der Räume, die nicht viel anders ist als bei studentischen Wohnanlagen. Denn diese Micro Apartments ermöglichen ein individuelles Leben auch im Alter. Der Wohnraum bleibt bezahlbar – auch wenn die Quadratmeterzahl dann kleiner ist – und bietet zahlreiche Wohnfunktionen. Wohnen im Alter ist keine Pflegephase, sondern ein Lebensabschnitt mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. Sprich: Formen wie Service-Wohnen in Micro Apartments gewinnen an Bedeutung. Beim Service-Wohnen können je nach Bedarf unterschiedlichste unterstützende Leistungen in Anspruch genommen werden, ohne dass die Bewohner ihre Privatsphäre oder Selbstständigkeit verlieren. Neben der Barrierefreiheit spielen dabei auch Themen wie Gemeinschaft, Bildung, Gesundheit und Vitalität sowie ein gutes Gastronomieangebot eine Rolle“, berichtet Marc Antonio Unverzagt, Geschäftsführer beim DAVE-Partner Robert C. Spies Bremen/Hamburg.

So sind kleinere und bezahlbare Apartments sowohl für Singles, Ehepaare, Studenten und Berufspendler als auch für Senioren eine attraktive Wohnform. Ferner spielen auch das Zusammenspiel und der Zusammenhalt von Generationen bei der Entwicklung eines sozial und demografisch gemischten Wohnquartiers zukünftig eine wichtige Rolle.

„Nicht nur der Mangel an städtischem Wohnraum treibt diese Entwicklung, sondern insgesamt ein Wandel unserer Gesellschaft. Wir werden zunehmend eine Sharing-Community – Co-Living und Co-Working rücken in den Fokus. Und dabei setzen alle Generationen auf das Gemeinschaftsgefühl, auch bei den Wohnformen“, so Unverzagt.

Alexander Schlömer, Vertriebsleiter Mikrowohnen beim DAVE-Partner KSK-Immobilien: „Aufgrund der herausragenden Lagen und der passenden Grundrissgrößen sowie Nutzungskonzepte treffen Mikrowohnprojekte den Nerv der urbanen Wohnraumnachfrage und bieten dadurch für Kapitalanleger sehr gute Chancen, eine solide Vermietung mit attraktiver Wertsteigerung zu erzielen. Dank 360°-Verwaltungs- und Vermietungskonzept müssen sich die Investoren um nichts kümmern. Zudem sind durch den Mietpool kaum kurzzeitige Leerstände spürbar. Vor allem der zweite Blick auf eine Mikrowohn-Immobilie ist für Investoren interessant. Unter Einbindung von extrem günstigen Finanzierungsmöglichkeiten der KfW-Bank mit Tilgungszuschüssen von bis zu 5.000 Euro je Wohneinheit, bieten sich dem Investor kaum vergleichbare Ertragschancen.“

Unternehmen
Deutscher Anlage-Immobilien Verbund GbR – DAVE

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