Laufende Monatskosten senken – 5 Tipps mit großem Sparpotenzial bei den Fixkosten!

Auf der Ausgabenseite haben Verbraucher in Deutschland immer öfters mit größeren Kosten zu tun. Die laufenden Fixkosten für Miete, Strom, Gas, Versicherungen und alltägliche Notwendigkeiten steigen immer weiter, so dass viele Menschen in Deutschland nach Lösungen suchen, um der steigenden Kostenspirale entgegenzuwirken. Um sich ein paar finanzielle Rücklagen zu schaffen, braucht es oftmals nur kleine Veränderungen im Alltag. Immer öfters schieben Verbraucher in Deutschland langersehnte Wünsche nach hinten an. Wenn das nötige Kleingeld fehlt, um sich ein neues Auto zu kaufen, einen neuen Fernseher zu bestellen oder einfach mal wieder in den Urlaub zu fahren, hängt dies oftmals mit unnötigen monatlichen Ausgaben zusammen. So können verschiedene Kostenpunkte im Alltag ganz einfach reduziert werden, ohne dabei auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen.
Wer lediglich auf ein paar wesentliche Faktoren achtet, schafft es die Ausgaben ohne nennenswerten Aufwand um bis zu 30 Prozent zu reduzieren. Frei nach der Weisheit von Henry Ford, werden wir nicht reich durch Geld, was man verdient, sondern durch Geld, was man nicht ausgibt. Sparen ist demnach heute wieder voll im Trend. So hat der gute, alte Sparstrumpf noch nicht lange ausgedient.
Wir verraten Ihnen wie Sie den Sparstrumpf füllen können und haben Ihnen deshalb im Folgenden einen Ratgeber zusammengestellt, der Sie mit fünf hilfreichen Tipps unterstützt, um die monatlichen Fixkosten erheblich nach unten zu senken.

Tipp 1: Strom- und Gasanbieter unter die Lupe nehmen
Es ist ratsam sich jährlich mit den Kosten für den Energieverbrauch auseinanderzusetzen. Die meisten Verträge mit Energielieferanten für Strom und Gas sind auf 12 Monate terminiert, so dass sich jedes Jahr problemlos der Anbieter wechseln lässt, um Geld zu sparen. Hierfür lohnt es sich den Markt für Strom- und Gasanbieter genau unter die Lupe zu nehmen. Dafür eignet sich ein Blick auf ein Vergleichsportal im Internet. Durch den Gaspreisvergleich im Online Bereich gelingt es innerhalb weniger Minuten für eine große Ersparnis zu sorgen. Denn auch der Anbieterwechsel gelingt im Online Bereich, so dass man mit wenigen Klicks dafür sorgen kann die laufenden Kosten für Strom und Gas zu minimieren. Verbraucher sollten sich die Zeit nehmen und einmal im Jahr den Markt der Energielieferanten ins Visier nehmen. Hier ergeben sich schnell Einsparungen bis zu 20 Prozent.

Tipp 2: Mietpreis senken – so funktioniert es!
Die Miete macht in den meisten Haushalten in Deutschland einen großen Kostenapparat im Monat aus. Doch einfach den Vermieter darum zu bitten die Miete zu senken, ist nicht oft von viel Erfolg geprägt. Viel eher sollte man mit sich selbst ins Gericht gehen und den Wohnraum nach eigenen Bedürfnissen aufstellen. Wenn sich die Lebenssituation geändert hat, so dass beispielsweise Kinder aus dem Haus gezogen sind oder man aufgrund fortgeschrittener Lebensjahre mit einem größeren Wohnraumangebot überfordert ist, lohnt es sich über den Umzug in eine kleinere Wohnung nachzudenken. So lassen sich oftmals schlagartig die monatlichen Fixkosten um einen großen Teil senken. Um günstigeren Wohnraum zu finden, ist es ratsam sich mit dem Mietspiegel in seiner Stadt auseinanderzusetzen.

Tipp 3: Alle Fixkosten genau im Blick haben
Damit es gelingt die Kosten im Monat zu reduzieren, muss man sich zunächst einen Überblick von allen laufenden Kosten machen. So sollte man sich alle Fixkosten von der Miete bis zum Tanken genau notieren. Wer den Überblick über seine laufenden Kosten verloren, schafft es nur schwer das Kostenniveau zu senken. Eine genaue Übersicht aller Kostenpunkte kann schnell Aufschluss darüber geben welche Ausgaben reduziert werden können.

Tipp 4: Unnötige Abos und Versicherungen kündigen
Fast jeder Verbraucher in Deutschland hat verschiedene Abos oder Versicherungen abgeschlossen, die eigentlich gar nicht benötigt werden. Auch, wenn es sich bei diesen Kostenpunkten meistens nur um wenige Euros im Monat handelt, gelingt es auch hier die jährlich bis zu 500 Euro einzusparen. Demnach sollte man sich genau überlegen, ob die Mitgliedschaft bei einem Online Streamingdienst oder einem Fitnessstudio vor Ort tatsächlich noch Sinn ergibt.

Tipp 5: Ein Wochenbudget für alltägliche Notwendigkeiten festlegen
Auch bei den alltäglichen Notwendigkeiten wie Lebensmittel, Tanken oder dem Einkaufen neuer Kleidung lässt sich viel Geld sparen. Dabei gilt oftmals nach günstigsten Preisen zu suchen. Durch eine App gelingt es beispielsweise immer die günstigste Zapfsäule in der Nähe zu finden, so dass man beim Tanken jährlich bis zu 400 Euro einsparen kann. Auch beim Wocheneinkauf im Supermarkt gilt es Lebensmittel aus dem Angebot einzukaufen, um die Ausgabenseite zu schonen.