Wallbox 11 kW Mietwohnung

Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Verwendung von KI-Technologie erstellt.

Praxistest der dé Wallbox 11 kW für Vermieter

Die Wallbox 11 kW Mietwohnung wird für Vermieter zunehmend zum Thema. Nachdem ich die mobile 11-kW-Ladestation von dé bereits ausführlich getestet habe, stellte sich die nächste Frage: Lohnt sich der Umstieg auf eine fest installierte Wallbox? Und wie aufwendig ist die Installation für Vermieter wirklich? Deshalb habe ich die dé Wallbox 11 kW mit App und RFID über mehrere Wochen im Einsatz getestet — montiert an der Garagenwand, angeschlossen an eine vorhandene CEE-rot-Steckdose. Das Ergebnis: Eine kompakte, günstige und erstaunlich einfach zu installierende Ladelösung für die Wallbox 11 kW Mietwohnung.

Wallbox 11 kW Mietwohnung — Lieferumfang und erster Eindruck

Die dé Wallbox kommt in einem stabilen Karton mit allem, was für die Montage nötig ist. Der Lieferumfang umfasst die Wallbox-Einheit mit integrierter Steuerelektronik, einen Steckerhalter für das Typ-2-Kabel und drei RFID-Karten. Dazu kommen ein Installationsset mit Rückplatte, Schrauben und Dübeln sowie eine Bedienungsanleitung. Entscheidend für den Ersteindruck: Die Verarbeitung wirkt solide und hochwertig. Das Gehäuse ist IP54-zertifiziert und damit für den Außenbereich geeignet. Regen, Staub und Temperaturen von minus 25 bis plus 55 Grad Celsius stellen kein Problem dar. Gleichzeitig ist das Design schlicht und unauffällig in Schwarz oder Weiß erhältlich. Die Wallbox fügt sich an der Garagenwand dezent ins Bild ein, ohne klobig zu wirken.

Technische Daten der dé Wallbox 11 kW im Überblick

Die Wallbox 11 kW arbeitet dreiphasig mit bis zu 3 × 16 Ampere und erreicht damit die volle Ladeleistung von 11 kW. Allerdings lässt sich die Stromstärke stufenweise auf 6, 8, 10, 13 oder 16 Ampere einstellen — sowohl über das LCD-Display als auch über die Tuya-App. Der Anschluss erfolgt über einen CEE-rot-Stecker (16A, dreiphasig), der direkt in die vorhandene Drehstromdose gesteckt wird. Das Typ-2-Ladekabel ist je nach Variante 5 bis 15 Meter lang. Für eine typische Garage oder einen Carport reichen 7,5 Meter in der Regel aus. Das LCD-Display zeigt Ladeleistung, Stromstärke und geladene Kilowattstunden in Echtzeit an und bleibt auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Wallbox unterstützt einphasiges Laden mit bis zu 3,68 kW und dreiphasiges Laden mit vollen 11 kW. Dabei passt sie sich automatisch an die fahrzeugseitige Ladeleistung an.

Installation und Wandmontage — Einfacher als erwartet

Die Installation der dé Wallbox gliedert sich in zwei Schritte. Zunächst befestigt man die Rückplatte mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln an der Wand. Anschließend setzt man die Wallbox-Einheit auf die Platte — ein Vorgang, der in weniger als 30 Minuten erledigt ist. Danach steckt man den CEE-rot-Stecker in die Drehstromdose und die Wallbox 11 kW Mietwohnung ist sofort betriebsbereit. Allerdings empfiehlt sich eine wichtige Vorabprüfung: Ein Fachbetrieb sollte die Elektroinstallation auf Eignung für den Dauerbetrieb prüfen. Ebenso muss der Vermieter die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden. Bei einer Leistung bis 11 kW genügt eine einfache Anmeldung nach § 19 NAV ohne Genehmigungspflicht.

Entscheidend für die Praxis: Da der Anschluss über den CEE-Stecker erfolgt, ist kein Festanschluss durch einen Elektriker erforderlich. Entsprechend lässt sich die Wallbox bei Bedarf auch wieder demontieren und an einem anderen Standort einsetzen. Die Nachrüstung einer CEE-rot-Steckdose (16A, 400V, fünfpolig) kostet erfahrungsgemäß zwischen 200 und 500 Euro. Das ist deutlich günstiger als der Festanschluss einer klassischen Wallbox. Darüber hinaus bietet die Wallbox zwei Montageoptionen: eine sichtbare Aufputz-Verkabelung für einfache Installation oder eine verdeckte Kabelführung für ein sauberes Erscheinungsbild.

App-Steuerung und RFID — Smarte Funktionen im Alltag

Ein wesentlicher Vorteil der Wallbox 11 kW Mietwohnung gegenüber einer mobilen Ladestation ist die intelligente Steuerung per Tuya-App. Nach der Einrichtung über WLAN steuert der Nutzer den Ladevorgang aus der Ferne, stellt die Ladeleistung in Echtzeit ein, plant Ladezeiten über einen Timer und sieht die komplette Ladehistorie ein. Besonders die Timer-Funktion erweist sich für Vermieter als wertvoll: Der Mieter legt den Ladevorgang auf die Nachtstunden, wenn günstigere Stromtarife gelten.

Darüber hinaus ermöglichen die drei mitgelieferten RFID-Karten eine Zugangssteuerung — nur autorisierte Nutzer starten die Wallbox. Konkret bedeutet das: Der Vermieter gibt eine RFID-Karte an den Mieter aus und behält die übrigen Karten. So verhindert er unbefugtes Laden durch Dritte zuverlässig. Die Aktivierung und Deaktivierung einzelner Karten erfolgt direkt an der Wallbox durch zehn Sekunden langes Scannen. Entsprechend behält der Vermieter jederzeit die volle Kontrolle über die Nutzung der Ladestation — ein klarer Pluspunkt gegenüber mobilen Ladestationen ohne Zugangssteuerung.

Wallbox 11 kW Mietwohnung — Rechtliche Rahmenbedingungen

Für Vermieter ist die rechtliche Einordnung einer Wallbox entscheidend. Nach § 554 Abs. 1 BGB hat jeder Mieter einen Anspruch auf die Genehmigung baulicher Veränderungen für die Installation einer Ladeeinrichtung am Stellplatz. Die Kosten trägt grundsätzlich der Mieter, sofern im Mietvertrag nichts anderes vereinbart ist. Gleichzeitig kann der Vermieter die Wallbox als eigene Investition einbringen und die Kosten über eine Modernisierungsumlage teilweise auf den Mieter umlegen.

Entscheidend ist die Anmeldepflicht: Wallboxen bis 11 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden — eine Genehmigung ist bei dieser Leistungsstufe nicht erforderlich. Allerdings sollten Vermieter die Wohngebäudeversicherung über die Installation informieren, da manche Policen den Betrieb von Ladestationen nicht automatisch abdecken. Die Stromkosten rechnet der Vermieter über einen Zwischenzähler oder die kWh-Anzeige der Wallbox ab. Dieser Posten erscheint dann in der Betriebskostenabrechnung.

Sicherheit und Schutzfunktionen

Die dé Wallbox verfügt über umfassende Sicherheitsfeatures, die für den Einsatz in Mietobjekten unverzichtbar sind. Der integrierte Fehlerstromschutz kombiniert Typ A (30 mA AC) mit einem DC-Schutz (6 mA). Dadurch entfällt der Einbau eines teuren separaten Typ-B-FI-Schalters in der Hausverteilung — eine Ersparnis von 200 bis 400 Euro. Hinzu kommen Überstrom-, Über- und Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz, Kurzschlussschutz sowie Erdungsüberwachung. Das Gehäuse ist IP54-zertifiziert, der Typ-2-Stecker sogar IP55. Beide Werte reichen für den Außeneinsatz im Carport oder an der Hauswand aus. Die Wallbox ist CE- und TÜV-geprüft und entspricht den europäischen Normen EN 62196 und EN 61851. Entsprechend können Vermieter die Wallbox 11 kW Mietwohnung bedenkenlos im Freien montieren lassen.

Vor- und Nachteile für Vermieter

Die Wallbox 11 kW Mietwohnung bietet gegenüber mobilen Ladestationen mehrere Vorteile. Erstens verhindert die RFID-Zugangssteuerung unbefugtes Laden wirksam. Zweitens ermöglicht die App-Steuerung mit Timer eine intelligente Ladeplanung und transparente Verbrauchsdokumentation. Drittens wirkt eine fest installierte Wallbox professioneller und steigert den Ausstattungswert der Immobilie. Viertens liegt der Preis mit rund 240 Euro deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Vergleichbare Wallboxen kosten häufig 500 bis 1.500 Euro.

Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Die Wallbox bietet keine direkte PV-Überschussladung — dafür wäre ein externes Energiemanagementsystem nötig. Ebenso ist die Wallbox nicht nach § 14a EnWG steuerbar. Das kann für vergünstigte Netzentgelte bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen relevant sein. Darüber hinaus lassen sich vorhandene RFID-Karten nicht anlernen — nur die drei mitgelieferten Karten funktionieren. Dennoch überwiegen für die meisten Vermieter die Vorteile, insbesondere wenn eine dauerhafte Ladelösung mit Zugangssteuerung und transparenter Verbrauchserfassung gewünscht ist.

Fazit und Bewertung

Die dé Wallbox 11 kW überzeugt als kompakte, günstige und gut ausgestattete Wallbox für den Vermietereinsatz. Die Verarbeitung ist solide, die Installation dank CEE-Stecker unkompliziert. Die App-Steuerung mit RFID hebt sie deutlich von mobilen Ladestationen ab. Entscheidend für Vermieter: Die Wallbox 11 kW Mietwohnung eignet sich besonders für Stellplätze in Garagen und Carports, wo eine dauerhafte, wetterfeste Ladelösung gewünscht ist. Gleichzeitig bleibt sie durch den CEE-Stecker flexibel — bei einem Mieterwechsel lässt sich die Wallbox demontieren und an einem anderen Standort einsetzen.

  • Ladeleistung: Bis zu 11 kW (3 × 16 A) an CEE-rot, einphasig bis 3,68 kW — stufenweise einstellbar von 6 bis 16 Ampere.
  • Lieferumfang: Wallbox mit Steuerelektronik, Steckerhalter, 3 RFID-Karten, Installationsset mit Rückplatte, Mikrofasertuch, Bedienungsanleitung.
  • Smart Features: Tuya-App (iOS/Android) mit Timer, Fernsteuerung, Ladehistorie und Leistungsanpassung. RFID-Zugangssteuerung mit 3 Karten.
  • Sicherheit: Integrierter DC-Fehlerstromschutz (Typ A 30 mA + DC 6 mA), Überstrom-, Überspannungs- und Überhitzungsschutz. CE/TÜV-geprüft. Kein zusätzlicher Typ-B-FI nötig.
  • Für Vermieter geeignet: RFID-Zugangssteuerung, kWh-Anzeige für transparente Abrechnung, IP54 für Außenmontage, CEE-Stecker ohne Festanschluss, 3 Jahre Garantie.
  • Einschränkungen: Keine PV-Überschussladung, nicht § 14a EnWG steuerbar, nur mitgelieferte RFID-Karten nutzbar.

Bezugsquelle: Die dé Wallbox 11 kW ist direkt beim Hersteller unter depow.de erhältlich. Die Preise beginnen bei 239,95 Euro je nach Kabellänge.

Rechtlicher Disclaimer

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Die Wirksamkeit einzelner Mietvertragsklauseln hängt vom konkreten Einzelfall ab. Bitte konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Fachanwalt für Mietrecht.

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Ein Kommentar zu “Wallbox 11 kW Mietwohnung”

  1. Der Punkt mit dem CEE-rot-Stecker ist für Vermieter natürlich charmant: keine klassische Festinstallation, bei Mieterwechsel theoretisch wieder demontierbar und trotzdem 11 kW. Gleichzeitig finde ich gut, dass ihr trotzdem schreibt, dass ein Fachbetrieb die Installation auf Dauerbetrieb prüfen sollte – genau da würde ich als Laie sonst zu schnell “passt schon” denken. Ich habe hier außerdem gelesen, dass bei der Elektroinstallation rund um Wallboxen gerade Leitungsführung, Absicherung, Zählersituation und Dauerlast früh geprüft werden sollten

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