Berlin, 21.02.2022 (lifePR) – Noch keine Entspannung: Das Statistische Bundesamtes (Destatis) hat heute neue Daten zu den Erzeugerpreisen für den Januar 2022 veröffentlicht. Speziell im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich, dass die Preisrally weitergeht:
Der Erzeugerpreis für
yourXpert: Sie haben eine Frage zum Thema Mietrecht?Betonstahl liegt im Januar um 1,6 Prozent über dem Niveau von Dezember und 45,2 Prozent über dem Niveau von Januar 2021.
Dieselkraftstoff um 5,1 Prozent über dem Niveau von Dezember bzw. 30,3 Prozent über dem Niveau von Januar 2021.
Bitumen um 0,3 Prozent bzw. um 37,5 Prozent.
Kupfer um 2,9 Prozent bzw. um 25,6 Prozent
Bauholz um -0,7 Prozent bzw. +58,6 Prozent
Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie:
âDie Preissteigerung setzt sich im Vergleich zum Vormonat überwiegend fort. Wenn auch etwas verhaltener. Da die Preise aber schon auf einem hohen Niveau angekommen sind, machen auch diese leichten Preissteigerungen etwas aus. Eine leichte Preisberuhigung kann lediglich bei Bauholz verzeichnet werden. Aber auch hier sind die Steigerungsraten, wie auch bei den anderen Baustoffen, im Vergleich zum Vorjahr noch immer enorm.
Gerade für den Wohnungsbau bleibt damit klar: âOhne Förderung sind bezahlbare Mieten und Klimaschutz bei derzeit steigenden Kosten nicht zu realisieren. Diese Fragen müssen zur Bauministerkonferenz diese Woche auf den Tisch.
Unternehmen
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.