Kiel, 07.09.2018 (lifePR) – Studien, wie jetzt die des Moses Mendelssohn Instituts, liefern bundesweit eine nicht überraschende Erkenntnis: Das WG-Zimmer wird teurer. Obwohl die Landeshauptstadt im bundesweiten Vergleich gut abschneidet, ist auch hier eine angespannte Marktlage erkennbar. Dies gilt natürlich besonders für den Semesterbeginn, wo es schon fast traditionell zu Engpässen kommt. Leider begeben sich viele Studentinnen und Studenten erst „auf dem letzten Drücker“ auf Wohnungssuche und wollen in unmittelbarer Nähe der Uni wohnen.
Hauptursachen für diese Entwicklung sieht Sönke Bergemann, Geschäftsführer von Haus & Grund Kiel, allerdings in der allgemein zunehmenden Wohnraumnachfrage in ausgewählten Quartieren und einem damit nicht schritthaltenden Wohnungsneubau. Deswegen könne der Verein nur immer wieder gebetsmühlenartig die Forderung wiederholen, alles für die Bereitstellung von Bauland bzw. Aufstockungen und Dachgeschossausbau zu tun und Eigentümer in jeder nur vertretbaren Art und Weise entgegenzukommen.
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Um den vielen tausend Studentinnen und Studenten zu helfen, ruft Haus & Grund Kiel seine Mitglieder auf, WG-geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Befürchtungen, mietrechtlich in Nachteil zu geraten, seien bei entsprechender fachlicher Beratung ungerechtfertigt, so Bergemann. Der Verein berät seine Mitglieder zu den speziellen Möglichkeiten zur Vermietung an Wohngemeinschaften.
Der Eigentümerverein Haus & Grund Kiel vertritt die Interessen von rund 11.500 Mitgliedern. Die Haus & Grund Immobilien GmbH Kiel betreut ca. 9000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Die Verlag & Service GmbH gibt die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung heraus und verlegt zahlreiche wohnungswirtschaftliche Produkte.